Simons Vorfahren lebten im bäuerlichen Millieu. Er wurde als lediges Kind der Franziska Schöffmann geboren. Er war in erster Ehe mit Johanna Sablatscher verheiratet (*20.05.1866 Drassenberg/Meiselding, oo 20.10.1890 Stoberdorf/Meiselding, +14.04.1895 Kappel am Krappfeld, Quelle: SB K04_024-1, #161). Seine Frau starb bei der Geburt ihres Kindes.
Bei Simons Eheschließung mit Viktoria Maria Praunitsch ist verzeichnet, dass seine Mutter Franzsika Hausbesitzerin in Althofen sei. Wenn das richtig ist, so müsste Franziska von ihrem Großvater Wolfgang Schöffmann die Leitgebhube geerbt und verkauft haben, um sich in Althofen ein Haus zu kaufen.
Die Familie, Simon mit Frau Victoria Maria und deren Tochter Johanna, lebte in Althofen und blieb bis 1903 in Althofen. Im Laufe des Jahres 1903 zog die Familie nach Kötschach/Manndorf um. Dort betreibt er als Gastwirt zusammen mit seiner Frau und der mittlerweile 17-jährigen Tochter Johanna das Gasthaus mit Fremdenzimmern und die Badeanstalt von Bad Manndorf. Bad Manndorf verlor so wie es aussieht nach und nach seinen Glanz und der Erste Weltkrieg dürfte den Betrieb vollständig zum Erliegen gebracht haben.
1913 war Simon laut Villacher Zeitung beim Tod seiner Schwägerin (Okt. 2013) Holzhändler. Er starb im LKH Klagenfurt als verheirateter Privatier.